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Artikel und Rezensionen, Auswahl

Recherche geht vor Wikipedia. Max und Moritz werden 150, aber nicht Anfang April, sondern Ende Oktober. In: Nürnberger Nachrichten, 2.4.2015, S. 8.

Ein Streich kommt selten allein. In: Arte Magazin 4/2015, S. 20-23.

„Jeder Bericht ist kostbar“. Im Bamberger Erich Weiß Verlag ist ein Buch über Piero Terracina erschienen, der das Vernichtungslager Auschwitz überlebte. In: Fränkischer Sonntag, 28./29.12.2013, S. 2.

Die „Zauberflöte“ aus dem Telefon. Ein Blick in bayerische Akten. In: DAS ARCHIV, Heft 2/2013, S. 88-91.

„Es geht alles noch den guten, alten, lieben Bierschlendrian“. Wilhelm Buschs Briefe aus München. In: DAS ARCHIV, Heft 3/12, S. 84 ff.

Die eigenwillige Meisterin (Zum 50. Todestag von Gabriele Münter). In: Wiener Zeitung Extra, 19./20.5.2012, S. 5.

Der Eskimo und die Tante. Wilhelm Busch in Frankfurt zwischen 1867 und 1872. In: 069. Kulturmagazin Frankfurt, April–Juni 2008, S. 58-60.

Der Solitär. Zum 100. Todestag Wilhelm Buschs. In: Frankfurter Rundschau (Panorama), 5.1.2008, S. 23.

Vom Idyll zur Dokumentation. Die große Lichtbildnerin Lala Aufsberg (1907-1976). In: DAS ARCHIV. Magazin für Post- und Telekommunikationsgeschichte. Heft 4, 2007, S. 79-83.

Die Schöne und der Krieg. Lee Miller. In: Wiener Zeitung, 28.4.2007.

Die Schönheit des Leidens. Vor 500 Jahren wurde in einem Weinberg in Rom die Laokoongruppe wieder entdeckt. In: Wiener Zeitung (Extra), 13.1.2006, S. 8.

In Bausch und Bogen getrocknet. Der Stoff, auf dem die Buchstaben sind: Papyrus, Pergament, Papier. In: Südwestpresse Ulm (Südwest magazin), 10.12.2005, S. 54.

Gänsekiel und „Dinte“. Von den Mühen eines Schriftstellerlebens in der Schiller-Zeit. In: Wiener Zeitung (Extra), 29.4.2005, S. 7.

Heilmittel aus der vergessenen Petrischale. Alexander Flemings Forschungsergebnis interessiert erst, als sich in Europa der 2. Weltkrieg abzeichnet. in: Heidenheimer Zeitung, 13.1.2005, S. 26.

Original oder Imitat? Hauptsache chinesisch! Der Modetrend: Socken mit Drachenmotiv, Tsingtao-Bier im Kühlschrank, Tüten-Wan-Tan oder Feng-Shui-Karaffen. In: Freie Presse Chemnitz, 16.4.2004, S. A2.

Die Urne ließ er stehen. Nach dem Tod fängt die Arbeit erst an: Von den letzten Ruhestätten der Dichter. In: Süddeutsche Zeitung, 24.2.2004, S. 16.

Die Poesie der Konsumbarriere. Auf der Suche nach dem Namen für ein unscheinbares Objekt. In: Wiener Zeitung (Extra), 30./31.1.2004, S. 8.

Moment mal, bitte! Wir unterbrechen diese Ausgabe und widmen uns ganz dem Reiz der – Pause. In: DIE ZEIT, Nr. 48, 20.11.2003, S. 56.

Helene Hanff: Liebe machen, ohne zu sabbern. Briefwechsel einer lesehungrigen New Yorkerin mit dem Buchhändler ihres Vertrauens. In: Mitteldeutsche Zeitung, 10.4.2002, S. 22.

Denn Dichter sein und dichten ist zweierlei. „Es war zwar nicht Phrase, doch platzte die Blase“: Beim Verseschmieden war des Malers Paul Klee größte Versuchung der Kalauer. In: Süddeutsche Zeitung, 5.4.2002, S. 18.

Muss es immer Perfekt sein? Das Präteritum, die schlichte Vergangenheitsform, hat in der modernen Zeitungssprache ausgedient. Eine Sprachkritik. In: taz, 9./10.3.2002 (tazmag), S. VI.

Eros und Kuttelsuppe. Zwei heitere Anleitungen zu Raffinesse und Genuss. In: DIE ZEIT, Buchmessenbeilage, 4.10.2001, S. 62.

Erde, Fett, Blut und Licht. Monika Wagner erkundet in ihrem Buch „Das Material der Kunst“. In: Süddeutsche Zeitung, 3.9.2001, S. 17.

Registerarie. Über die Lust an Verzeichnissen. In: DIE ZEIT, Nr. 34, 16.8.2001, S. 35.

Korkgeschmack oder Trichloranisol. Gero von Randows exquisite Ausschweifungen über das Genießen. In: Süddeutsche Zeitung, 5./6.5.2001, S. VI.

Ich kenn den Weg ins Grab ... Die Kulturgeschichte des Freitods ist mehr als eine Frage der Soziologie, sie findet auch auf der Leinwand und auf der Opernbühne statt. In: Süddeutsche Zeitung, 17./18.2.2001, S. V.

Eine Hausgrille, die im Kopf tschirpt. Ganz schön empfindlich ... Silvia Bovenschen präsentiert die „Spielformen“ der menschlichen Idiosynkrasie. In: Süddeutsche Zeitung, Literaturbeilage, 18.10.2000, S. B 18.

Artikel „Teufel in den Hosen. Mutmaßung über eine verlorene Unschuld“, „Erbschaft seiner Zeit. Von den letzten Dingen des ersten freien Schriftstellers in Deutschland“, „Leipziger Allerlei. Als Schäfer an der Pleiße und Pokulierer in Auerbachs Keller“, „Geburtstag(e). Der achtundzwanzigste August: eine merkwürdige Denkwürdigkeit“, „Zum Diktat! Vom Umgang eines Stehmannes mit wechselnden Sitzmännern“, „Ganzrechtgut. Lieblingswörter & Worterfindungen unter zirka 80.000“, „Rosen & Porree. Imitierte Wildnis, Mondscheineinsamkeit und Selbstversorgung“ sowie „Offener Brief: An die Leserin Krutinat“. In: Frankfurter Rundschau. Sondernummer zum 28. August 1999.

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