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Kleine Auswahl großer Artikel

8.1. 1998, DIE ZEIT: „J‘Accuse“ – die Wende in der Dreyfus-Affäre? Vor hundert Jahren erschien Emile Zolas offener Brief, der bis heute die Vorstellung von der Verantwortung des Intellektuellen prägt

12.10.1998, Süddeutsche Zeitung: Ein Leben für die Bagatelle. Vor fünfzig Jahren starb das Kritikergenie Alfred Kerr

12.10.1999, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ererbt, erworben, besessen. Wie das Grundgesetz unter die Leute kommt

20.12.2000, DIE ZEIT: Geburt mit Wein und Dolch. Wie der Schweinekastrator Jacob Nufer vor 500 Jahren die Geschichte des modernen Kaiserschnitts eröffnete

6./7.1.2001, Neue Zürcher Zeitung: „Wollte Gott, dass Sie ein Christ wären“. Moses Mendelssohn und Lavater im öffentlichen Religionsdisput

11.8.2001, Frankfurter Rundschau: Wie Strittmatter fast den Grass verhaften ließ. Nach dem Mauerbau übten sich Schriftsteller in West und Ost im Verfassen Offener Briefe

27.10.2001, Frankfurter Rundschau: Was ist das. Was – ist – das. Es ist so. „Die Buddenbrooks“. Vor hundert Jahren erschien Thomas Manns erfolgreichster Roman.

12.1.2002, taz: Aus Alt mach Neu. Essay über die alte Neue Musik.

30.3.2002, taz: Szenen einer Ehe. Wenn Winnetou seinen Leinwandtod stirbt, leidet die TV-Nation. Denn in den Helden Karl Mays haben die deutschen den edlen Geistesverwandten schätzen gelernt. Heute vor neunzig Jahren starb der sächsische Abenteuerliterat. Essay

25.5.2002, Frankfurter Rundschau: Früher Bio-Boom. Wie einen vor 100 Jahren ein vollständig erhaltenes Mammut bargen und die anderen das Okapi entdeckten. Essay.

17.8.2002, Aargauer Zeitung: Zeichnende Dichter – malende Schriftsteller. Essay

26.9.2002, DIE ZEIT: Emile Zola: „Homer der Moderne“ nannten ihn die einen – die anderen beschimpften ihn als „italienisches Dreckschwein“. Der Vater der Intellektuellen ist vor hundert Jahren gestorben. Gedenkessay.

1.10.2004, Neue Zürcher Zeitung: Neue Würde an der Wolga: Samara, einst eine geschlossene Stadt, hat die Sowjetzeit hinter sich gelassen. Reportage

7.10.2004, Frankfurter Rundschau: Polemisch, eitel und zänkisch. Bücher führen Krieg gegen ihren natürlichen Feind – den Menschen. Essay

16.12.2004, DIE ZEIT: In Seenot. Wie das Plantschen im Pazifik zum Kampf gegen den Tod wurde. Reportage.

30.12.2004, Frankfurter Rundschau: What shall we do with the drunken sailor ... oder muss man gar nichts tun, weil der „drunken sailor“ bloß ein Klischee ist? Jan Oltmanns von der Hamburger Seemannsmission weiß, was Sache ist. Interview.

29.4.2005, Wiener Zeitung: Schiller im Kopfstand. Über die komischen Seiten des meist so würdevollen Klassikers. Essay.

12.5.2005, DIE ZEIT: Früher Abschied. Vor 150 Jahren sah man mit 40 Jahren alt aus. Essay.

24.6.2005, Wiener Zeitung: „... nicht mit der Hand allein“. Routine, Rituale und Regeln – über den Beruf des Autors und den Alltag des Schreibens. Essay

23.3.2006 Die Zeit: Und können Sie einen Gedicht? Kurzreportage

28.10.2006 Fränkischer Tag, Bamberg: „Ein gutes Gefühl“. Porträt der Kinderbuchautorin Kathrin Schrocke.

16.11.2006 Die Zeit: Etwas lesen, das hinten im Kopf steht. Kirsten Boie und Paul Maar sprechen über ihre neuen Romane und über die Qualen und Freuden beim Schreiben von Kinderbüchern. Interview beim Erlanger Poetenfest.

8.11.2007 Die Zeit, Herbst-Buchbeilage: Nimm, lies! Ein Buch kann Fluchten ermöglichen, und noch auf dem Weg zur Guillotine kann man ein Eselsohr in die letzte gelesene Seite kneifen. Neue Bücher übers Lesen. Rezensionsessay: Pierre Bayard: Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat. Antje Kunstmann; Karl Philipp Moritz: Anton Reiser. Reclam; Mortimer J. Adler / Charles van Doren: Wie man ein Buch liest. Verlag Zweitausendeins; Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke. dtv; Rainer Moritz: Die Überlebensbibliothek. Bücher für alle Lebenslagen. Piper; Gert Ueding: Abenteuer im Wirklichen. Die Gegenwart unserer Klassiker. Klett-Cotta; Ein Buch, das mein Leben verändert hat. Hg. von D. Felken. C. H. Beck; Ulrike Draesner: Schöne Frauen lesen. Luchterhand.

18.9.2008 Die Zeit: „Damit das Feuer lustiger brenne“. Vor zweihundert Jahren kam der Romantiker E. T. A. Hoffmann nach Bamberg, wo er zum Dichter wurde – und zum Narren.

26.11.2008 Frankfurter Rundschau: „Dancke!“ Der erste Band der neuen historisch-kritischen Ausgabe von Goethes Briefen ist fertig. Rezension: Johann Wolfgang Goethe: Briefe. Bd. 1. Historisch-kritische Ausgabe. Hg. von Georg Kurscheidt, Norbert Oellers, Elke Richter. Akademie Verlag.

12./13.3.2011 Wiener Zeitung: Die Kunst des Walzendrehens. Franz Tröger ist Europas einziger Spieluhrkomponist und ein vielseitiger Auftrittskünstler, der sein mechanisches Instrument elegant zu spielen versteht. Porträt.

Kolumne „RedensArt“ im „Magazin am Wochenende“ (NN/NZ) seit 2008, Kolumne „Essigs Essenzen“ in „Echt Oberfranken“ seit 2011, Kolumne „Auf den Grund gegangen“ in „Yacht“ seit 2015.

Daneben etwa 1.000 Artikel in der ZEIT, der SZ, der FAZ, der NZZ, der FR, dem Tagesspiegel, der Berliner Morgenpost, der taz, der Financial Times Deutschland, dem Hamburger Abendblatt, der Wiener Zeitung, der Aargauer Zeitung, mare sowie regionalen Zeitungen (hauptsächlich Rezensionen zu Sachbüchern und Belletristik, außerdem Konzertkritiken, Jubiläums- und Gedenkartikel, Nachrufe).

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