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Bücher

Perlen. Eine Liebeserklärung in sieben schimmernden Kapiteln

Perlen, Perlen, Perlen. Eine Liebeserklärung in sieben schimmernden Kapiteln. Mit Illustrationen von Birgit Schössow, 160 S. bedruckter Einband mit Lesebändchen. mare Verlag. Februar 2017

Auf welche Weise verspeiste Kleopatra eine Perle zum Nachtisch? Welche Schicksale erlebte die berühmte Riesenperle, die im Lauf der Jahrhunderte zum Schmuck diverser Könige und schließlich sogar Elizabeth Taylors wurde? Wie viele Perlen zierten das Kleid der Oscar-Gewinnerin Lupita Nyong'o, und wer hat es gestohlen? Warum wirft man keine Perlen vor die Säue, und was hat das mit der Bergpredigt zu tun? Fragen über Fragen, die "Perlen, Perlen, Perlen" kenntnisreich und unterhaltsam zu beantworten weiß. Birgit Schössows hinreißende Illustrationen machen diese Liebeserklärung in sieben schimmernden Kapiteln zur Perle unter den Geschenkbüchern.


Morgenstund hat Gold im Mund

Morgenstund hat Gold im Mund. Die schönsten Sprichwort-Geschichten von früh bis spät für Menschen mit Demenz: Das kenn ich doch! Bekannte Sprichwörter erkennen und ergänzen. Singliesel Verlag. 80 S. 2014.

Ein ganz besonderes Vor- und Mitlesebuch, bei dem die Freude an den Geschichten aus den guten alten Zeiten ergänzt wird durch die Freude am Wiedererkennen der Sprichwörter.


Ein Meer ist eine See ist ein Ozean

Ein Meer ist eine See ist ein Ozean. Wie Ärmelkanal, Rossbreiten und Ochsenbauchbucht zu ihren Namen kamen. Illustriert von papan. mare Verlag. 256 S. 2014.

Dass westlich der Ostsee die Nordsee liegt – seltsam! Und so schwarz und rot sehen das Schwarze und das Rote Meer doch gar nicht aus. Ist der Pazifik wirklich so friedlich? Dies Buch gibt heiter und gut recherchiert Antwort auf viele Meernamenfragen – historische und aktuelle.


Wie die Kuh aufs Eis kam

Wie die Kuh aufs Eis kam. Das Beste aus der Welt der Wörter. Aufbau Taschenbuch. 216 S. 2013.

Die kuriosen Geschichten hinter unseren Redensarten und Sprichwörtern erklärt dieses Buch aktuell, gediegen und heiter.

„Ein großartiger Führer durch das Dickicht der deutschen Sprache. Wenn man dieses Buch gelesen hat, ist man gescheiter und besser gelaunt.“ Feridun Zaimoglu


Die Kunst Wasser zu fegen

Die Kunst, Wasser zu fegen. Roman. Ch. Schroer Verlag. 226 S. 2013.

Rezensionen u. a. in HR 2, der Süddeutschen Zeitung, Nürnberger Nachrichten, Wiener Zeitung, Domradio Köln

Ein Dorf in Nordbayern Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger, Zonenrandgebiet. Ein Junge versucht sich zurechtzufinden: in der komplizierten Großfamilie, den schwer durchschaubaren Gesetzen der Dorfgemeinschaft, dem kuriosen Zeitdurcheinander. Fast märchenhaft wirkt auf ihn das pflügende Ochsengespann nebenan, einschüchternd und faszinierend zugleich die hochtechnisierte Terroristenjagd im Fernsehen. Die Geschichten von vergangenen Kriegen vermischen sich in seinem Kopf mit denen von aktuellen in Vietnam oder Israel. Reale und fantasierte Abenteuer sind zu bestehen, und immer wieder begegnet der Junge dem Schwarzen Mann: als Drohfigur in Mahnungen der Eltern, als Spiel in der Schule und erschreckend lebendig in der Nachbarschaft.


Holy shit

Holy Shit. Alles übers Schimpfen und Fluchen. Illustriert von papan. Rütten und Loening. 204 S. 2012.

Schon Gott tut es in der Bibel, Sie und ich den ganzen Tag: fluchen und schimpfen. Warum das so ist, welche Flüche besonders alt sind, wo man besonders heftig und kreativ schimpft (Verkehr, Sport, Arbeit), wie Prominente, Politiker und Autoren vom Leder ziehen, welche Ausdrücke man im Ausland lieber stecken lassen sollte und was psychologisch und hirnphysiologisch hinter dem Fluchen steckt, erfährt man in diesem nicht ganz jugendfreien Fluchbuch.


Alles fuer die Katz

Alles für die Katz. Die lustigen Geschichten hinter unseren Redensarten. Illustriert von Ulrike Möltgen. Hanser Verlag. 176 S. 2011.


Uebergangenes

Manfred Koch / Rolf-Bernhard Essig: Übergangenes. En passant. Bilder aus Paris von Manfred Koch, Gedichte von Rolf-Bernhard Essig. Deutsch und Französisch. Erich Weiß Verlag. 120 S. 2011.

Die poetischen Fotografien, die Manfred Koch von Pariser Zebrastreifen anfertigte, beantwortet Rolf-Bernhard Essig mit 19 Paris-Gedichten unter dem Titel „Übergangenes. Kontrapunkt“. Der Text-Bild-Band im Wendeformat bietet sie in deutscher und französischer Version.


Essigs Essenzen

Essigs Essenzen. Das Sprichwortorakel für alle Lebenslagen. Kreuz Verlag. 180 S. 2010.

Über zweitausend Sprichwörter zu allen Lebenslagen und aus aller Welt, kombiniert mit einer außergewöhnlichen Lese- und Lebensanleitung.


Butter bei die Fische

Butter bei die Fische. Wie das Meer in unsere Sprache floss. Illustriert von papan. mare Verlag. 192 S. 2010.

Wenn jemand aufkreuzt oder sich abschottet, einen Schuss vor den Bug feuert, einen Abstecher macht, nach dem roten Faden sucht oder im Fahrwasser von jemandem fährt, durch den Wind ist oder frei flottiert – immer stecken Redensarten oder Sprichwörter aus dem maritimen Bereich dahinter. Dieses Buch erklärt sie und bietet darüber hinaus mehrere hundert bedenkenswerte und vergnügliche Meersprichwörter aus zwei Dutzend Nationen.


Wann ist ein Held ein Held?

Wann ist ein Held ein Held. Über besondere Menschen, ihren Mut und ihre Widersprüche. Hanser Verlag. 255 S. 2010.

In vierzehn Kapiteln zu internationalen Heldinnen und Helden seit 1939 und in drei Überblickskapiteln erfährt der Leser fast alles über eine der spannendsten und heikelsten Fragen, die in den Tagen der Verführung durch Propaganda und Terrorismus an Dringlichkeit noch zugenommen haben: „Was sind und wer braucht Helden?“


Kleine Philosophie der Freundschaft

Friedrich Schiller: Kleine Philosophie der Freundschaft. Gesammelt und mit einem Nachwort von Rolf-Bernhard Essig. Aufbau Verlag. 160 S. 2009.

Wenige Autoren bedurften der Freundschaft so sehr und verdankten Freundinnen und Freunden so viel für Leben und Kunst: Kein Wunder, dass Friedrich Schillers Werke, Briefe und Lebenszeugnisse voll kluger Gedanken über Freundschaft und Freunde stecken. Hier werden sie thematisch geordnet präsentiert.


Redensarten für Kinder

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Die lustigen Geschichten hinter unseren Redensarten. Farbige Illustrationen von Marei Schweitzer. Hanser Verlag. 144 S. 2009.

Tierisch seltsam, was wir den lieben langen Tag so sagen! Auf Schritt und Tritt begegnen wir Ausdrücken, die uns bei kurzem Nachdenken spanisch oder wie böhmische Dörfer vorkommen. Warum tanzt man bis in die Puppen? Weshalb platzt man vor Neid? Wieso stinkt Geld nicht? Und was macht der Hund in der Pfanne? Hier gibt es unterhaltsame Antworten.

Paul Maar: „Ich bin dem Buch schnell auf den Leim gegangen und muss nicht über meinen Schatten springen, um zu sagen, dass hier spannend, witzig und kindgerecht erzählt wird, was es mit unseren Redensarten auf sich hat.“


Odyssee für Kinder

Sirenensang und Schweinezauber. Geschichten aus der Odyssee. Farbige Illustrationen von Anke Kuhl. Klett Kinderbuchverlag. 112 S. 2009.


Warum die Schweine pfeifen. Wundersames aus der Welt der Worte. Gustav Kiepenheuer. 2009.


Wie die Kuh aufs Eis kam. Wundersames aus der Welt der Worte. Gustav Kiepenheuer. 4. Auflage 2009.


„Wer schweigt, wird schuldig“. Offene Briefe von Martin Luther bis Ulrike Meinhof. Herausgegeben und kommentiert von Rolf-Bernhard Essig und Reinhard M. G. Nickisch. Wallstein Verlag. 2007.


Schreiberlust & Dichterfrust. Kleine Gewohnheiten und große Geheimnisse der Schriftsteller. Hanser Verlag. Frühjahr 2007


Der Rausch der Meere. Über die See, den Alkohol und noch mehr. kontrapunkt im Oesch Verlag. 2005.

Kreativ kritisieren. Hg. von Rolf-Bernhard Essig. LiteraturWissenschaft.DE. Marburg 2002.


Der offene Brief

Der Offene Brief. Geschichte und Funktion einer publizistischen Form von Isokrates bis Günter Grass. Würzburg: Königshausen & Neumann 2000.

Fundbuch der Gedichtinterpretationen. Hg. von Wulf Segebrecht. Bearbeitet von Rolf-Bernhard Essig. München / Paderborn: Schöningh 1997.


Der Taifun

Hermann Essig: Der Taifun. Roman. Hg. und mit einem Nachwort von Rolf-Bernhard Essig. Bonn: Weidle 1997.

Hermann Essig 1878-1918. Vom Volksstück zum Großstadtroman – ein schwäbischer Schriftsteller im Berlin des Expressionismus. Katalog zur Ausstellung. Berlin: Staatsbibliothek 1993.

„Konnte man nicht bleiben im Märchenland?“ Hermann Essigs Geburtshaus in Truchtelfingen. Marbach am Neckar: Deutsche Schillergesellschaft 1992 (= Spuren 16)

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